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Wissenschaftliches Faktum
Der Schwarzkümmel wurde vor mehr als
zwei Tausend Jahre in vielen Ländern des Nahen- und
Fernenosten als Naturheilsmittel verwendet.
Im Jahre 1959 wurde das Nigellon
aus dem Schwarzkümmelöl durch Al-Dakhakhny und seine
Kollegen herausgezogen. Die Samen des Schwarzkümmel
bestehen zu 40% ihres Gewichtes aus fettem Oel,
40% von ihrem Gewicht
fettes Öl, 1,4% ätherisches Öl, 15 Aminosäuren, Protein,
Kalzium, Eisen, Natrium und Kalium.
Die wirksamen Komponenten des
Schwarzkümmelöl sind: Thymochinon Dithymochinon,
Thymohydrochinon und Thymol.
Die
Rolle des Schwarzkümmels als Hilfsmittel in der
natürliche Immunität, ist erst im Jahre 1986, durch die
Untersuchungen von Dr. Al-Qady und seine Kollegen in der
USA entdeckt worden. Danach wurden viele Untersuchungen
um diese Pflanze in verschiedenen Ländern durchgeführt.
Dr. Al-Qady hat festgestellt, dass der Schwarzkümmel
eine große Wirkung zur Immunstärkung hat, denn
es erhöht das Verhältnis
der T-Helferzellen
gegenüber den
T-Suppressorzellen
bis zu 72% im Durchschnitt und vermehrt die Aktivität
der Antikörper bis zu
74% im Durchschnitt.
Neue Studien haben die
Untersuchungsergebnisse von Al-Qady bestätigt, darunter
sind, was die "Pharmazeutische Immunitäts-Magazin" im
Heft August 1995 über die Wirkung des Schwarzkümmels auf
die T-Zellen und auf die Makrophagenaktivität der weißen
Blutkörperchen veröffentlicht hat.
Dazu gehört auch das, was dasselbe
Magazin im Heft September 2000 über die Abwehrkraft des
Schwarzkümmels gegen Cytomegalovirus-Infektion bei
Mäusen geschrieben hat, wobei das Schwarzkümmelöl als
Antivirus verwendet wurde und
dann die erworbene
Immunität während der frühen Infektionszeit gemessen
wurde, und zwar durch Bestimmung der Antikörper,
Makrophagen und Makrophagenprozess.
Ferner was
in "der europäischen Krebsmagazin" im Heft Oktober 1999
über die Wirkung des Thymochinons auf Magenkrebs bei den
Mäusen steht.
Auch was das "Antikrebs-Magazin" im Heft
Mai 1998 über die Erzeugnisse des Schwarzkümmels als
Antikrebsgeschwulst geschrieben hat.
Außerdem was das
"die Athno-Magazin für
Arzneimittel" im Heft April 2000 über die giftige und
immune Wirkung, des aus dem Schwarzkümmel erzeugten
Ethanols berichtet hat.
Noch was "die Heilpflanzenmagazin" im
Heft Februar 1995 über die Wirkung des fetten
Schwarzkümmelöls und Thymochinon auf die weißen
Blutkörperchen. |